Apr 19
if you want to know why your win7 pc wakes up automatically then just type in cmd prompt: POWERCFG -LASTWAKE
my output:
Aktivierungsverlaufsanzahl - 1
Aktivierungsverlauf [0]
Aktivierungsquellenanzahl - 1
Aktivierungsquelle [0]
Typ: Aktivierungszeitgeber
Besitzer: [PROCESS] \Device\HarddiskVolume2\Windows\System32\services.exe
Vom Besitzer bereitgestellter Grund: Die geplante Aufgabe “\Microsoft\Windows\Media Center\mcupdate_scheduled” wird ausgeführt. Hierzu muss der Computer reaktiviert werden.
just go to energy options and deactivate in Media Center update.
Damn! what a powerwaste !!!
Oct 29
i<10?i=”00″+i:(i<100?i=”0″+i:0);
Sep 02
dpkg-reconfigure console-setup
da latin 1 und 5 türk tastatur wählen
Aug 26
1. Paket „localeconf“ installieren
sudo apt-get install localeconf
2. Datei „/var/lib/locales/supported.d/de“ mit einem Editor bearbeiten
sudo vi /var/lib/locales/supported.d/de
Folgende Zeile anhängen:
de_DE@euro ISO-8859-15
3. Nach dem Speichern der Datei die locales generieren
sudo dpkg-reconfigure locales
4. Jetzt mit localeconf den Zeichensatz systemweit auswählen
sudo dpkg-reconfigure localeconf
Jetzt funktioniert in der Konsole und in jedem KDE Programm die üöäß.
In einem Terminal [3] muss nun die eigene .bashrc neu eingelesen werden:
source ~/.bashrc
Sollte dies nicht zum Erfolg führen, den PC neu starten.
Danach sollte die gewünschte Kodierung abrufbar sein. Der Befehl
locale
sollte etwas in dieser Art ausgeben:
LANG=de_DE@euro
LC_CTYPE=“de_DE@euro“
LC_NUMERIC=“de_DE@euro“
LC_TIME=“de_DE@euro“
LC_COLLATE=“de_DE@euro“
LC_MONETARY=“de_DE@euro“
LC_MESSAGES=“de_DE@euro“
LC_PAPER=“de_DE@euro“
LC_NAME=“de_DE@euro“
LC_ADDRESS=“de_DE@euro“
LC_TELEPHONE=“de_DE@euro“
LC_MEASUREMENT=“de_DE@euro“
LC_IDENTIFICATION=“de_DE@euro“
LC_ALL=
quelle: http://forum.ubuntuusers.de/topic/mal-wieder-umlaute/
Jul 31
/etc/syslog.conf
die Zeile:
auth,authpriv.* -/var/log/auth.log
ggf mit inotify dann checken und mails zusenden
Jul 24
[global]
load printers = no
guest account = root
log file = /tmp/smb.log
security = share
server string = DreamBOX network services
workgroup = Dream
netbios name = DreamBOX
#client code page = cp850
#character set = iso8859-1
dos charset = 1250
unix charset = ISO-8859-1
case sensitive = yes
preserve case = yes
short preserve case = yes
so werden umlaute angezeigt und sind auch zugänglich, der standard mount ging bei mir nicht…
Jul 24
habe mal wieder ein wenig gescriptet. folgendes script legt 11110 verzeichnisse an. man könnte dies als pseudo schutz nutzen um bestimmt dateien nicht sofort sichbar zu machen… klar, wenn sich jemand mit dem pc auskennt, dann bringt das ncith viel. aber für meine freundin reichts
for a in `seq 0 9`; do
for b in `seq 0 9`; do
for c in `seq 0 9`; do
for d in `seq 0 9`; do
#echo “mkdir $a/$b/$c/$d -p”;
mkdir -p “$a/$b/$c/$d”;
done;
done;
done;
done
es werden verzeichniss 0/0/0/0 - 9/9/9/9 angelegt. dann packt man z.b. in verzeichnis 1/2/3/4 seine geheimen daten rein
wie gesagt, es ist schnell zu umgehen, für jeamden der sich ein kleines bisschen auskennt (find linux, oder F3 windows)
Jul 20
sind beides sehr mächtige tools, hier schonmal was nützliches:
Additionally you can shorten the time after which the drive spins down using sdparm in the following way:
sdparm –set=SCT=3600 /dev/sda
This will set the time till spin down (SCT = Standby ConditionTimer) to 6 minutes (= 3600 tenth of a second).
hdparm -y /dev/sdb1
direkt in standby schicken
Jul 20
samba:
[global]
dos charset = cp1250
unix charset = ISO-8859-15
server string = NSLU2
security = SHARE
obey pam restrictions = Yes
guest account = guest_account # user sollte exisiteren
syslog = 0
max stat cache size = 64
ldap ssl = no
——–
bash:
modprobe nls_iso8859_15 (installieren, falls nicht vorhanden)
depmod -a (permanent machen)
apt-get install locales
dpkg-reconfigure locales
auswählen: de_DE@euro
ggf: export LC_ALL=de_DE@euro
unten darauf achten, dass man locale genauso wählt, sonst ncihts mit äöü
ntfs-3g:
/etc/fstab:
/dev/sdb1 /media/share ntfs-3g defaults,locale=de_DE@euro 0 0
share von server aus:
mount -t cifs -o user=egal //IP_NSLU2_SAMBA/share /media/share
festplatte sollte man dann so mounten:
mount -o rw,locale=de_DE@euro /dev/sdb1 /media/share/ -t ntfs-3g
puhhhhhhh !
Jul 13
Mit einem Loop-Device kann Dateien wie ein Gerät, z.B. eine Festplatte oder eine Partition (also ein Block Device) behandeln.
Wenn eine Festplatte aus mehreren Partitionen besteht lassen sich mit Ihrem Namen /dev/sda1, /dev/sda2 ansprechen, je nachdem welches Laufwerk.
Man kann ein Dump machen: dd if=/dev/sda1 of=dump
und mit losetup wieder mounten:
dd if=/dev/zero of=/home/test bs=1M count=1k
losetup -f /home/test
losetup -a läßt sich herausfinden welchen Gerätenamen unser Gerät erhalten hat.
Nun kann man /dev/loop0 benutzen wie eine normale Partition:
mkfs.ext3 /dev/loop0
mount /dev/loop0 /mnt
df -h /mnt
entfernen:
umount /dev/loop0
losetup -d /dev/loop0
auch interessant:
kpartx: Partition im Loop Device
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